Nicht nur Kinder träumen davon, einmal einen echten Schatz zu finden. Auch mancher Erwachsene verbringt Jahrzehnte seines Lebens auf der Suche nach Gold, Edelsteinen oder raren Antiquitäten – oft vergeblich. Andere Menschen wiederum stolpern ganz unabsichtlich über ein kleines Vermögen.
Eines zeigen die folgenden Zufallsfunde jedoch sicher: Schätze können wirklich überall verborgen sein!
1. Ein wertvoller Rahmen
Auf dem Flohmarkt einer Kleinstadt in Pennsylvania (USA) machte ein Mann das Geschäft seines Lebens. Er bezahlte gerade einmal 4 Dollar für einen Bilderrahmen und bekam dafür ein Dokument, das Anfang des Jahres 1990 auf einer Auktion 2,4 Millionen Dollar einbrachte.
Nach heutigem Wechselkurs entspräche das ungefähr 3 Euro für den Rahmen und 2 Millionen Euro für den Auktionserlös. Im Rahmen befand sich nämlich eine tadellos erhaltene Originalkopie der US-amerikanischen Unabhängigkeitserklärung aus dem Jahre 1776. Eine von nur 24 bekannten Kopien.
2. Ein Eimer Steine
Ein Bergarbeiter in Australien musste nach Jahrzehnten aufgrund von Geldmangel seine Ausrüstung verkaufen. Er nahm von seiner letzten Arbeitsstätte jedoch einen Eimer voller Steine mit, in denen er Mineralien vermutete. Zu seiner Überraschung lag in diesem Eimer jedoch einer der seltensten Opale verborgen, die es gibt.
Mehrere Monate verbrachte der Mann damit, den Edelstein mit Zahnseide zu polieren und bewahrte ihn anschließen noch über 10 Jahre unter seiner Matratze auf, bis er ihn verkaufte. Der „The Royal One“ (auf Deutsch etwa: „Der Königliche“) genannte Opal hat einen Wert von ca. 2,4 Millionen Euro.
3. Geld in der Wand
Als der Handwerker Bob Kitts aus Ohio (USA) im Jahr 2006 die Fliesen im Bad seiner Freundin Amanda Reece entfernte, rechnete er womöglich eher mit Schutt als mit einem Geldschatz. Genau einen solchen fand er jedoch hinter der Wand versteckt. Mehrere Geldbündel im Gesamtwert von fast 150.000 Euro konnte Bob aus dem versteckten Loch in der Badezimmerwand bergen.
Die Scheine stammen aus den 1930er Jahren. Viel Glück brachten sie allerdings weder Bob noch Amanda. Ihre Freundschaft zerbrach, weil sie sich nicht einigen konnten, wie sie das Geld teilen sollten. Amanda selbst häufte unterdessen hohe Schulden an, während Bobs Unternehmen wegen des Streits um den Finderlohn einen schlechten Ruf bekam.
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